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ImproTheater am 06.02 um 20:30 Uhr
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Talking Heads vs. Steife Brise am 06. Februar um 20:30 Uhr im Blauen Engel
Fünf Sekunden - mehr Zeit brauchen die Schauspieler aus Hamburg angeblich nicht, um die Vorschläge des Publikums auf die Bühne zu bringen. "Steife Brise" sind eine echte Herausforderung für die Talking Heads.
Mehr Informationen gibt es hier und auf www.impro-talking-heads.de
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Tanz ins Blaue am 09.02 um 20 Uhr
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Tanz ins Blaue am Donnerstag, den 09.Februar um 20 Uhr im Blauen Engel
Tanz ins Blaue – der Abend für Tänzer! Jeden 2. Donnerstag im Monat von 20-24 Uhr.
Endlich gibt es einen Abend für Tanzpaare in Bar-Atmosphäre.Lassen Sie sich überraschen, wohin die tänzerische Reise geht. Mit von der Partie werden sein: Discofox, Salsa, Foxtrott, Swing, Walzer, Cha-Cha-Cha, Tango, Rumba. Um den richtigen Rhythmus zu finden, sagen die DJs Saskia und Christoph die jeweiligen gewünschten Tänze am Mikro an. Auch Nicht-Tänzer sind willkommen, auf die Rhythmus-Reise zu gehen.
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Nereden am 13.02 um 20:30 Uhr
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Nereden am Montag, den 13. Februar um 20:30 Uhr im Blauen Engel
Kammermusikalische Weltmusik trifft Improvisation. Ausdrucksstark und kraftvoll. Schon die Besetzung ist ungewöhnlich: Viola, Cello und zwei mal Perkussion. Die taiwanische Cellistin Hui-Chun Lin, eine Meisterin der akkustischen Klanggestaltung und der Bratschen Virtuose Cenk Erbiner, prägen den Sound von Nereden mit Ihrem äußerst selbstbewußten und ausdrucksstarken Spiel. Es groovt und kratzt und singt und schmeichelt, wie man es von diesen Instrumenten nicht kennt. Die Perkussionisten Sebastian Flaig und Peter Kuhnsch, zwei ausgesprochene Spezialisten für orientalische Perkussion, vervollkommnen die kreative Vielfalt. Die Kompositionen von Nereden sind wie Musikkosmen mit einem Charakter zwischen Weltmusik, Improvisation und zeitgenössischer Musik, stets spannend und überaschend. Teilweise lassen sich Bezüge zu traditioneller Musik herstellen. Schließt man die Augen, glaubt man manchmal, statt eines Cellos, eine singende Säge zu hören. Urplötzlich entsteht aus impulsiver Kraft zarte Virtuosität und Genre Grenzen sind aufgehoben. Mit viel Raum für Assoziationen, entsteht eine faszinierende, atmosphärische Dichte, die den Zuhörer in ihren Bann zieht. Spontaneität und Spielfreude sind unübersehbar. Der Name Nereden ist türkisch, und bedeutet "woher". Das Geheimnis, woher Nereden ihrer Inspiration letztendlich nehmen, wird aber nie ganz gelüftet. Ein zauberhafter Musikgenuss.
Cenk Erbiner – Viola Hui-Chun Lin - Cello Sebastin Flaig – Perkussion Peter Kuhnsch – Perkussion
Musikalische Kostproben gibt es auf www.myspace.com/ensemble-nereden
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